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So liest du die Steckbriefe

Grundlagen

Jedes Porträt beginnt mit einem Steckbrief: ein paar Symbole, ein paar Zahlen – und schon weißt du, ob eine Pflanze zu dir und deiner Wohnung passt. Hier steht, was dahintersteckt und was du konkret tun kannst.

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Die meisten Angaben im Steckbrief sind Skalen von 1 bis 5: Je mehr Symbole gefüllt sind, desto mehr braucht die Pflanze davon. Beim Licht zeigt das kräftige Symbol den Idealplatz, die blassen daneben, was sie gerade noch verträgt. Alle Angaben sind Faustregeln – deine Pflanze zeigt dir selbst am besten, ob es ihr gut geht. Was sie dir mit gelben, braunen oder schlappen Blättern sagen will, steht in jedem Porträt unter „Symptome & Hilfe“.

Pflege

kinderleicht Verzeiht Fehler und vergessenes Gießen – perfekt für den Anfang.
leicht Kommt mit normaler Pflege gut zurecht, wenn der Platz passt.
mittel Zeigt Gieß- und Standortfehler schnell – etwas Aufmerksamkeit lohnt sich.
anspruchsvoll Braucht genau passende Bedingungen, etwa viel Licht oder hohe Luftfeuchte.
für Profis Gelingt dauerhaft meist nur mit Erfahrung oder Technik wie Pflanzenlampe oder Vitrine.

Die Pflegestufe bestimmt auch die Reihenfolge in diesem Heft: Es beginnt mit den Unverwüstlichen und endet mit den Diven. Wenn du gerade erst anfängst, such dir deine ersten Mitbewohner von vorne aus.

Licht

Schatten Ein paar Schritte vom Nordfenster, 1–3 m vom Ost- oder Westfenster oder 4–6 m vom Südfenster entfernt.
Halbschatten Direkt am Nordfenster, knapp 1 m neben dem Ost- oder Westfenster oder 1–3 m vom Südfenster.
hell ohne Mittagssonne Heller Platz ohne direkte Sonne – etwa am Ost- oder Westfenster hinter einer Gardine oder 1–2 m vom Südfenster.
hell mit etwas Sonne Direkt am Ost- oder Westfenster mit Morgen- oder Abendsonne oder bis 1,5 m vom Südfenster.
volle Sonne Direkt am Südfenster, so viel Sonne wie möglich.

Licht kann für Zimmerpflanzen einer der am stärksten begrenzenden Faktoren sein. Draußen ist es um ein Vielfaches heller als drinnen1. Und mit jedem Schritt weg vom Fenster wird es schnell dunkler: Schon wenige Schritte entfernt kann nur noch ein Zehntel des Lichts ankommen2. Gardinen, Jalousien, Balkone und Vordächer schlucken zusätzlich Licht2.

Die Abstände in der Tabelle sind Faustregeln nach einer Übersicht der University of Illinois, von Fuß in Meter umgerechnet und gerundet1. Sie gelten für die Nordhalbkugel. Ein Südfenster bekommt am meisten Sonne, ein Nordfenster kaum direkte Sonne. Im Winter darf jede Pflanze so hell stehen wie möglich. Im Sommer dagegen können empfindliche Pflanzen hinter Glas Sonnenbrand bekommen3 – dann lieber etwas abrücken.

Wasser

sehr sparsam Erst gießen, wenn die Erde ganz durchgetrocknet ist – im Sommer grob alle 2–4 Wochen, im Winter seltener.
sparsam Gießen, wenn die Erde fingertief trocken ist – im Sommer grob alle 1–2 Wochen.
mäßig Gießen, wenn die oberen 2–3 cm trocken sind – im Sommer grob einmal pro Woche.
reichlich Gießen, sobald die Oberfläche antrocknet – im Sommer oft mehrmals pro Woche.
stets feucht Die Erde darf nie austrocknen, aber auch nicht im Wasser stehen – häufig prüfen.

Die Zeitangaben in der Tabelle sind grobe Richtwerte für ein helles, normal geheiztes Zimmer. Gieß aber nie nach Kalender, sondern prüf vorher, ob die Pflanze wirklich Wasser braucht3. Am einfachsten geht das mit der Fingerprobe: Finger bis zum zweiten Gelenk in die Erde stecken. Bleibt Erde am Finger kleben, ist noch genug Wasser da2. Mit etwas Übung merkst du es auch am Gewicht: Trockene Töpfe sind leichter3.

So gießt du richtig. Gieß gründlich, bis unten Wasser herausläuft, und kipp das Wasser aus Untersetzer oder Übertopf danach weg3. Ein Topf ohne Abzugsloch führt fast zwangsläufig zu Staunässe – dann faulen die Wurzeln. Nimm zimmerwarmes Wasser, vor allem im Winter3.

Im Winter brauchen die meisten Pflanzen weniger Wasser, weil sie bei wenig Licht kaum wachsen. In einem kühlen Raum kommen viele ein bis zwei Wochen ohne Gießen aus. Steht die Pflanze dagegen warm über der Heizung, trocknet die Erde trotzdem schnell aus3.

Luftfeuchte

Heizungsluft egal Kommt auch mit trockener Heizungsluft im Winter gut zurecht.
gering Normale Raumluft reicht – nur nicht direkt über die Heizung stellen.
mittel Im Winter dankbar für Nachbarpflanzen oder eine Schale mit feuchtem Kies.
hoch Braucht Unterstützung – Kiesschale, Pflanzengruppe, feuchtwarmes Bad oder Luftbefeuchter.
sehr hoch Gedeiht dauerhaft nur in Vitrine, Terrarium oder mit Luftbefeuchter.

Geheizte Räume sind oft erstaunlich trocken: 10 bis 30 Prozent relative Luftfeuchte sind keine Seltenheit, während viele tropische Pflanzen in ihrer Heimat 70 bis 90 Prozent gewohnt sind2. Ein kleines Hygrometer zeigt dir, wie es bei dir aussieht.

So hilfst du feuchtigkeitsliebenden Pflanzen3,2:

Besprühen kann helfen, wenn du es oft machst, kann aber bei manchen Pflanzen Blattkrankheiten fördern3,2.

Wuchshöhe

klein (bis 30 cm) Passt auf jede Fensterbank und ins Regal.
halbhoch (30–60 cm) Für Fensterbank, Regal oder Sideboard.
mittelgroß (60 cm–1 m) Steht am besten auf dem Boden oder auf einem Hocker.
groß (1–2 m) Bodenpflanze – braucht Platz nach oben und zur Seite.
sehr groß (über 2 m) Wächst mit der Zeit bis unter die Decke, wenn du nicht zurückschneidest.

Die Wuchshöhe im Steckbrief ist die Größe, die eine Pflanze im Zimmer nach einigen Jahren typischerweise erreicht. Bei Hängepflanzen steht dort stattdessen die Trieblänge, also wie lang die Ranken werden. Neben den Symbolen steht der ungefähre Wert, aus dem sich die Stufe ergibt. Dahinter folgen die Breite – so viel Platz braucht die Pflanze zur Seite – und die Wuchsform: aufrecht, buschig, als Rosette, kletternd oder hängend. Steht „geschätzt“ vor der Breite, nennt keine Quelle einen Wert für die Zimmerpflanze; wir haben ihn aus der Größe im Freiland oder aus der Blattgröße abgeleitet.

Wachstum

sehr langsam Verändert sich über Jahre kaum – selten umtopfen, fast nie schneiden.
langsam Wächst gemächlich, neue Blätter kommen eher einzeln.
mittel Wächst in der Saison sichtbar, ohne dir über den Kopf zu wachsen.
schnell Legt in der Wachstumszeit deutlich zu – öfter umtopfen, ab und zu schneiden.
sehr schnell Wächst bei gutem Licht rasant – Rückschnitt und Stütze gehören zur Pflege.

Das Wachstum zeigt, wie schnell eine Pflanze unter guten Bedingungen zulegt – und damit auch, wie oft du umtopfen oder schneiden musst. Die Stufen sind grobe Einordnungen, keine Messwerte.

Temperatur

„ideal“ ist der Wohlfühlbereich; unter der Mindesttemperatur drohen Schäden – Vorsicht am kalten Fenster und bei kaltem Durchzug im Winter.

Die meisten Zimmerpflanzen fühlen sich bei ganz normaler Zimmertemperatur wohl2. Vorsicht im Winter: Wenn es draußen friert, sollten die Blätter die Scheibe nicht berühren2. Halte Pflanzen aus kaltem Durchzug heraus und lass sie nachts nicht hinter dem zugezogenen Vorhang stehen – dort kann es sehr kalt werden3.

Erde

Zimmerpflanzenerde (torffrei)
Lockere, leicht vorgedüngte Allround-Erde für die meisten Grünpflanzen. Am besten torffrei.
Kakteen- und Sukkulentenerde
Sehr durchlässig, mit viel Sand, Splitt, Bims oder Lava. Speichert wenig Wasser und trocknet schnell ab – für Kakteen und Sukkulenten. Selbst gemischt: Zimmerpflanzenerde mit einem Drittel Sand oder Splitt.
Einheitserde
Gärtnerische Standarderde mit Tonanteil. Schwerer und strukturstabiler als Blumenerde, hält Wasser und Nährstoffe gut – für große, kopflastige Pflanzen.
mineralisches Substrat (Seramis, Pon)
Ganz ohne Humus, etwa Blähton, Bims oder Lava. Fault nicht und verdichtet kaum; Nährstoffe kommen nur über den Dünger.
Orchideensubstrat
Grobe Rindenstücke, sehr luftig. Für Pflanzen, die in der Natur auf Bäumen wachsen.
Zimmerpflanzenerde (torffrei)
Zimmerpflanzenerde (torffrei) Foto: Urheber unbekannt, Public domain
Kakteen- und Sukkulentenerde
Kakteen- und Sukkulentenerde Foto: Testmaskara, CC BY-SA 4.0
mineralisches Substrat (Seramis, Pon)
mineralisches Substrat (Seramis, Pon) Foto: Lucis, CC BY-SA 3.0
Orchideensubstrat
Orchideensubstrat Foto: Fizzie41, CC BY-SA 4.0

Erde ist mehr als Dreck im Topf: Sie hält Wasser und Nährstoffe und muss trotzdem genug Luft an die Wurzeln lassen. Fertige Erden bestehen aus organischen Anteilen wie Kompost, Rinde oder Holzfasern und mineralischen wie Sand, Perlit oder Ton2. Sand und Perlit verbessern die Drainage2. Pflanzen, die extra gute Drainage brauchen, profitieren von Splitt oder scharfkantigem Sand (Gärtnersand, kein Bausand) in der Erde3. Kauf am besten torffreie Erde, wie es die RHS rät4.

Düngen

Wie oft in der Wachstumszeit gedüngt wird – Flüssigdünger ins Gießwasser, nie auf trockene Erde.

In der Wachstumszeit, grob von Frühjahr bis Herbst, verbrauchen Pflanzen Nährstoffe, die du mit Dünger nachlieferst. Am einfachsten ist Flüssigdünger, den du ins Gießwasser gibst. Für Grünpflanzen eignet sich ein Dünger mit viel Stickstoff, blühende Pflanzen brauchen mehr Phosphor und Kalium. Im Winter fehlt das Licht, um Dünger zu verwerten – dann höchstens einmal im Monat oder gar nicht3.

Dünge nie auf trockene Erde, das kann die Wurzeln verbrennen3. Und lieber zu wenig als zu viel: Weiße Krusten auf der Erde, braune Blattspitzen oder welke Blätter trotz feuchter Erde zeigen zu viel Dünger an. Dann die Erde mehrmals kräftig durchspülen und eine Weile nicht düngen2.

Umtopfen

Grober Rhythmus – ob es wirklich Zeit ist, zeigen Wurzeln und Topf.

Die Jahresangabe im Steckbrief ist nur ein grober Rhythmus. Ob es wirklich Zeit ist, erkennst du an diesen Zeichen3,2:

Am besten topfst du im Frühjahr um, dann wurzelt die Pflanze in der Wachstumszeit schnell ein. Der neue Topf sollte nur wenige Zentimeter breiter sein (siehe „Topf“ unten), sonst bleibt viel Erde lange nass3,2. Danach ein paar Wochen nicht düngen – frische Erde ist meist vorgedüngt2.

Topf

Topfdurchmesser für Jungpflanze oder Ableger → für die ausgewachsene Pflanze. „geschätzt“ heißt, der Wert ist mit einer Faustregel abgeleitet.

Im Steckbrief stehen zwei Durchmesser: der Topf für eine Jungpflanze oder einen Ableger und der für die ausgewachsene Pflanze, dahinter Form und Material, wenn es darauf ankommt. Steht „geschätzt“ davor, nennt keine Quelle einen Wert. Dann haben wir ihn mit zwei Faustregeln abgeleitet und auf übliche Topfgrößen gerundet: Bewurzelte Stecklinge kommen in Töpfe mit 8–10 cm5, und der Topf misst etwa ein Drittel der Pflanzenhöhe2. Bei großen Pflanzen deckeln wir bei 30 cm: Palmen topft die RHS um, bis sie in 20–30-cm-Töpfen stehen, danach wird nur noch die oberste Erdschicht erneuert6 – wie bei Feigen, die zu groß zum Umtopfen sind7.

Beim Umtopfen gilt als Faustregel: nur 2–5 cm mehr Durchmesser2. Die RHS nennt 5–10 cm oder so viel Platz, wie die Pflanze für zwei bis drei Jahre braucht3.

Giftigkeit

ungiftig Von den Quellen als ungiftig eingestuft – als Snack taugt die Pflanze trotzdem nicht.
leicht giftig Kauen oder Verschlucken kann Mund, Magen und Darm reizen. Anfassen ist unbedenklich, essen nicht.
giftig Schon kleinere Mengen können deutliche Beschwerden auslösen. Für Kinder und Tiere unerreichbar aufstellen.
stark giftig Schwere Vergiftungen sind möglich. Nicht in Haushalte mit kleinen Kindern oder knabbernden Tieren.
Saft reizt die Haut Der Pflanzensaft kann die Haut reizen – beim Schneiden und Teilen Handschuhe tragen.

Viele beliebte Zimmerpflanzen sind giftig. Das klingt dramatisch, ist aber meist harmlos: Die allermeisten Vergiftungsfälle mit Pflanzen verlaufen mit leichten oder gar keinen Beschwerden, nur etwa zwei bis drei Prozent sind mittelschwer oder schwer11. Am häufigsten sind Kinder betroffen: Sie essen Früchte oder stecken Blätter und andere Pflanzenteile in den Mund11. Jeder Steckbrief nennt die Giftigkeit für Mensch, Katze und Hund getrennt. Unsere Stufen „giftig“ und „stark giftig“ entsprechen dabei grob dem mittelschweren und schweren Vergiftungsrisiko, wie es das Bundesinstitut für Risikobewertung einstuft11.

Giftig ist nicht dasselbe wie gefährlich beim Anfassen. Bei manchen Pflanzen reizt aber der Saft die Haut. Dann steht im Steckbrief zusätzlich „Saft reizt die Haut“, und du trägst beim Schneiden und Umtopfen am besten Handschuhe.

Zum Mitnehmen

GrundlagenkarteAlle Symbole der Steckbriefe erklärt, A6 quer – zum Ausdrucken und zu deinen Pflanzenkarten legen
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Quellen

  1. University of Illinois Extension: Houseplants: Lighting. https://extension.illinois.edu/houseplants/lighting (abgerufen am 11.10.2026)
  2. DelPrince, J. M. & Perry, J. H. (2021): Care & Selection of Indoor Plants. Mississippi State University Extension, Publication 1012. https://extension.msstate.edu/publications/care-selection-indoor-plants (abgerufen am 11.10.2026)
  3. Royal Horticultural Society: How to grow houseplants. RHS Growing Guide. https://www.rhs.org.uk/plants/types/houseplants/growing-guide (abgerufen am 11.10.2026)
  4. Royal Horticultural Society: Peat-free information for gardeners. https://www.rhs.org.uk/advice/peat/for-gardeners (abgerufen am 20.10.2026)
  5. Royal Horticultural Society: How to take cuttings from houseplants. RHS Growing Guide. https://www.rhs.org.uk/plants/types/houseplants/how-to-take-cuttings-from-houseplants (abgerufen am 14.10.2026)
  6. Royal Horticultural Society: Palms: indoors. RHS Advice. https://www.rhs.org.uk/plants/types/trees/indoor-palms (abgerufen am 12.10.2026)
  7. Royal Horticultural Society: How to grow ornamental figs. RHS Growing Guides. https://www.rhs.org.uk/plants/popular/ornamental-figs/growing-guide (abgerufen am 12.10.2026)
  8. Steil, A. (2024): Growing Succulents Indoors. Iowa State University Extension and Outreach, Yard and Garden. https://yardandgarden.extension.iastate.edu/how-to/growing-succulents-indoors (abgerufen am 14.10.2026)
  9. Johnson, K. (2021): How to take care of amaryllis and get them to rebloom. University of Illinois Extension, Good Growing (blog). https://extension.illinois.edu/blogs/good-growing/2021-12-03-how-take-care-amaryllis-and-get-them-rebloom (abgerufen am 14.10.2026)
  10. Royal Horticultural Society: How to grow Phalaenopsis (moth orchids). RHS Growing Guide. https://www.rhs.org.uk/plants/phalaenopsis/growing-guide (abgerufen am 14.10.2026)
  11. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Giftpflanzen: Wie kann man sich schützen und was ist bei einer Vergiftung zu tun? Fragen und Antworten. https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/giftpflanzen-wie-kann-man-sich-schuetzen-und-was-ist-bei-einer-vergiftung-zu-tun/ (abgerufen am 11.10.2026)
  12. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Giftinformationszentren in Deutschland. https://www.bfr.bund.de/deutsches-produktregister-de-pro/giftinformationszentren-in-deutschland/ (abgerufen am 11.10.2026)
  13. Bundesministerium für Gesundheit (2026): Vergiftungen. gesund.bund.de. https://gesund.bund.de/wege-im-gesundheitswesen/kindheit/notfaelle/giftnotruf (abgerufen am 20.10.2026)
  14. Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie, Universität Zürich: Vergiftungen Kleintiere. CliniTox. https://www.vetpharm.uzh.ch/clinitox/klt/toxtklt.htm (abgerufen am 20.10.2026)